Aktuelles / Politik

16.10.2018:   Gute Beteiligung und rege Diskussion bei Bürgerversammlung

Fast bis auf den letzten Platz war das Clubzimmer der Gaststätte „Zum Huvenhoop“ gefüllt, als Ortsvorsteherin Corinna Viebrock um 19:30 Uhr die Bürgerversammlung eröffnete. Besonders begrüßte sie den Fachbereichsleiter der Gemeinde Marcel v.d. Pütten, die Kreistagsabgeordnete Kerstin Klabunde, Ehrenortsvorsteher Fritz Metscher und ihren Vorgänger im Amt, Roland Caillè.  Außerdem konnte die Ortsvorsteherin den neuen Leiter der Straßenmeisterei Sandbostel, Herrn Ratajczak, begrüßen.

Nachdem das von Schriftführer Christian Katt verlesene Protokoll der Bürgerversammlung 2017 genehmigt war, kam als erstes Herrn Ratajczak von der Straßenmeisterei zu Wort. Unter dem trockenen Sommer hätten besonders die Moorstraßen gelitten. Zurzeit liefen Untersuchungen über die Untergrundbeschaffenheit der Straßen. Wenn die durch die Trockenheit ausgelösten Setzungen abgeschlossen sind, soll auch die Kreisstraße in Augustendorf saniert werden. Außerdem soll der Böschungsbereich des Radweges angefüllt werden, um weitere Abbrüche zu vermeiden. Dies setze allerdings das Einverständnis der Anlieger voraus. Die Bürger quittierten die Ausführungen von Herrn Ratajczak mit Applaus.

Mit einer Power-Point-Präsentation rief die Ortsvorsteherin in ihrem Jahresbericht noch einmal die wichtigsten Ereignisse in Erinnerung. Dazu gehören der Dorfausflug nach Leipzig, die Ehrung für Elisabeth Metscher im Ehrenamt und ein neu installierter Bürgerfrühschoppen. Außerdem gibt es mit Reiner Brodtmann nun auch einen stellv. Ortsvorsteher. Der arg ramponierte Fuß- und Fahrradweg wurde mit Reiner Brodtmann als Fachmann unter die Lupe genommen und die Ergebnisse der Straßenmeisterei mitgeteilt. Ein  besonderer Dank galt Rb-Bau für die Unterstützung bei der Errichtung des neuen Spielturms im „Huvenhoopstadion“, sowie der Zimmerei Katt für die Stiftung eines Sandkastens. Corinna Viebrock nahm an allen Mitgliederversammlungen der örtl. Vereine teil und freute sich über die gute Beteiligung an der Gedenkfeier am Volkstrauertag und an der Weihnachtsfeier für die Senioren am 1. Advent. Ein großes „Dankeschön“ sprach Viebrock allen Helfern aus, die ehrenamtlich am Dorfputz, dem Dorfgemeinschaftsfest, dem Schmücken der Kirche am Erntedankfest und bei der Organisation des Ausfluges nach Bremen mitgeholfen haben.

Fachbereichsleiter Marcel v. d. Pütten teilte mit, dass die Sanierung der Oste-Hamme Schule fast abgeschlossen ist. Besonders ärgerlich seien daher die Graffiti-Schmierereien  an der Schule. Es wurde eine Belohnung von 500 Euro für die Ergreifung der Täter ausgesetzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Die Einweihung des neuen Bürgersaals ist für Ende Februar 2019 geplant. Ein Nutzungskonzept sei zurzeit in Arbeit. Marcel v. d. Pütten betont, dass das Bürgerhaus keine Konkurrenz zu der Gastronomie sein werde. Zurzeit läuft die Ausschreibung für den neuen Dorfplatz. Ferner teilt v. d. Pütten mit, dass die SOS-Kinderkrippe „Mäusehöhle“ künftig von der Gemeinde in Eigenregie betrieben wird. Außerdem gäbe es im Bereich Karlshöfener-Berg gegenwärtig archäologische Ausgrabungen. Der bereits freigelegte Teil eines Bohlenweges wird auf ein Alter von etwa 4000 Jahren geschätzt.

Heiß diskutiert wurde von den Bürgern das Thema „Bauen in Augustendorf“. Gegenwärtig kann ausschließlich auf den eingetragenen Hof- und Gebäudeflächen ein neues Haus gebaut, bzw. ein Gebäude umgenutzt werden. Für den Erhalt der besonderen Siedlungsstruktur einer Findorff-Siedlung, wie sie noch oben im Dorf gegeben ist, zeigen die Einwohner wenig Verständnis. Wenn zudem noch der von Hochwasser gefährdete Bereich ausgeklammert wird, ist eine Straßenrandbebauung nur von Haus-Nr. 13 bis 20 möglich. Dazu müsste allerdings der Flächennutzungsplan geändert und ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Schwierig, aber nicht unmöglich. Ortsvorsteherin Corinna Viebrock und Kerstin Klabunde als Mitglied des Gemeinderates und des Kreistages bleiben an dem Thema dran.

Unter dem Pkt. „Bedarfsanmeldungen“ regte Fritz Metscher die Errichtung einer Grillhütte beim „Huvenhoopstadion“ an. Dieser Vorschlag fand die ungeteilte Zustimmung der Anwesenden. Weniger gut dagegen fand die Versammlung Fritz seine Idee, einen Teil der Spielfläche – weil zu groß – zu einer Blühwiese umzufunktionieren. Das wird wohl nichts werden.

Verständnis zeigen die Dorfsleute dafür, dass es Corinna aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist, eine mehrtägige Tour „Ein Dorf geht aus“ zu organisieren. Für alle überraschend meldete sich jedoch Heinz Schütt zu Wort und erklärte, dass der Ausflug des Dorfes nicht ausfallen müsse und er, gemeinsam mit Hartmut Schröder und Reiner Brodtmann eine Tour für das kommende Jahr 2019 ausarbeiten werde. Das Ziel der Fahrt könnte vielleicht Weimar oder Erfurt sein.

Nachdem die Ortsvorsteherin noch auf den Senioren-Nachmittag am 1. Advent in der „Alten Schule“ hinwies, bedankte sich Corinna Viebrock für das zahlreiche Erscheinen und die rege Diskussion und schloss die Versammlung um 21:55 Uhr.


09.12.2017:  Bürgerinitiative zum Erhalt der Moore sagt "Tschüs" – Neuer Torfabbau gestoppt

Fünf Jahre lang kämpfte die „Bürgerinitiative zum Erhalt unserer Moore“ für die Kulturlandschaft, für Siedlungsstrukturen, sanften Tourismus, Hochwasserschutz und hohe Lebensqualität in der Region. Nun verabschiedeten sich die Initiatoren mit einem Frühschoppen im Klenkendorfer Dorfgemeinschaftshaus aus der aktiven Arbeit und wagten gemeinsam mit zahlreichen Mitstreitern und Weggefährten einen Blick in die Zukunft.

Als die im Oktober 2012 gegründete BI zum ersten öffentlichen  „Moorfrühstück“ einlud, ahnte noch keiner der Initiatoren, welch großen Zuspruch sie erfahren würde. „Wir waren damals ein bunter Haufen ohne politische Erfahrung. Dass gleich zur ersten Veranstaltung so viele Menschen kamen, hat uns wirklich geflasht und uns gezeigt, dass wir mit unserem Anliegen die Leute bewegen“, erinnert sich Kerstin Klabunde, Sprecherin der Initiative. Sie alle einte die Idee, „entschlossen gegen den Raubbau an der Landschaft und die Zerstörung der Natur ins Feld zu ziehen“, die die BI aufgrund des systematischen Flächenankaufs des neu gegründeten Torfwerks in Sandbostel und den damit verbundenen Antrag auf Abbau befürchtete. Doch bei aller Entschlossenheit schlugen die Mitglieder immer auch versöhnliche Töne an. So sei es ihnen nie darum gegangen, ein „Feindbild“ aufzubauen, sondern vielmehr um eine Einigung aller Interessengruppen: „Es gab keine persönlichen Begehrlichkeiten, jedem ging es dabei immer um die Sache. Und wir wollten nicht nurgegen den Torfabbau sein, sondern auch für etwas“, betonte Klabunde. Namentlich standen dabei der Erhalt der Moorlandschaft, aber auch die Weiterentwicklung der Landwirtschaft sowie die Vermarktung regionaler Produkte im Fokus, die mit dem Modellprojekt für klimaschonende Moorbewirtschaftung künftig vorangetrieben werden soll.

„Ihr Ansatz hat sie wirklich besonders gemacht“, hob der stellvertretende Gemeindebürgermeister Rainer Müller hervor, der die Grußworte der Gemeinde Gnarrenburg an die BI überbrachte. „Sie haben sich immer konstruktiv und fair für die vor Ort lebenden Menschen eingesetzt.“

Verbündete fand die BI schnell im Landvolk. Doch die Nähe zur Landwirtschaft wurde ihr nicht selten negativ ausgelegt. Klabunde ist dennoch sicher, dass es zu viel Nähe nicht geben könne, wenn es um die gemeinsame Sache geht.

„Nur, wenn man sich nahe ist, kann man gemeinsam Ziele ausloten und bewerten“, so die Sprecherin. In unzähligen Gesprächen, mit Vortragsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und einer Unterschriftensammlung, die mit 3 000 Namen auf der Liste in Hannover an Agrarminister Christian Meyer und Umweltminister Stefan Wenzel übergeben wurden, machte die Bürgerinitiative erfolgreich auf sich aufmerksam.

Nicht der Landkreis – und teilweise auch die Gemeinde Gnarrenburg– setzten sich für die Belange der BI ein; auch Bundesund Landtagsabgeordnete wurden zu wichtigen Unterstützern beim Engagement gegen den Torfabbau. „Ohne die Unterstützung der BI hätten wir keine Einigung erzielt. Die wirtschaftlichen Interessen waren groß, die Torf-Industrie hat ständig interveniert und mit Klagen gedroht“, erinnerte Christian Meyer an das steinige Unterfangen und lobte: „Sie haben mit ihrer Arbeit eine Zukunftsperspektive für die Gnarrenburger Region geschaffen“.

Am Ende stand ein Ergebnis, mit dem die BI zufrieden ist: Im Gnarrenburger Moor dürfen künftig – bis auf einzelne kleine Flächen – keine neuen Gebiete für den Torfabbau genutzt werden; der Antrag der Torfwerke Sandbostel wurde vom Kreistag auch mit Blick auf das übergeordnete Landesraumordnungsprogramm abgelehnt. „Damit hat die BI als solche ihr großes Ziel erreicht. Es gibt jetzt ein Vorranggebiet für den Torferhalt“, so Klabunde. „Und deshalb wollen wir jetzt einen Schlusspunkt setzten und den Staffelstab an andere weiterreichen. (BZ)


03.11.2017:   Elisabeth Metscher erhielt Ehrung durch Gemeinde Gnarrenburg

(fm) Gutes für die Gemeinschaft tun und nicht viel Aufhebens davon machen: Das zeichnet 13 Persönlichkeiten aus, die am Donnerstagabend in einem Festakt von der Gemeinde Gnarrenburg feierlich gewürdigt wurden. Die Ortsvorsteher und Bürgermeister von elf der zwölf Ortschaften der Gemeinde würdigte das bürgerschaftliche Engagement der „guten Seelen“ in den jeweiligen Dorfgemeinschaften. Sie erhielten neben Lob- und Dankesworten eine Urkunde, sowie Anstecknadel und Blumen überreicht.

Mit grundsätzlichen Bemerkungen über die Bedeutung des Ehrenamtes führte Gemeindebürgermeister Axel Renken in die Feierstunde ein, die musikalisch von jungen Sängerinnen und Sängern der Kuhstedter Musikschule „Voices“ bereichert wurde.

 Augustendorfs Ortsvorsteherin Corinna Viebrock bat eine engagierte Mitbürgerin nach vorn, auf deren Hilfe die Ortschaft jederzeit zählen könne: Elisabeth Metscher. „Eine Frau, die das Wort Nein nicht kennt“, brachte Viebrock die große Hilfsbereitschaft Elisabeth Metschers in nahezu allen Vereinen des Dorfes auf den Punkt.

Zum Abschluss gab es für die Geehrten, die meist mit ihren Partnern zu dieser Feierstunde gekommen waren, ein reichhaltiges warmes Büfett.


17.10.2017:   Rege Diskussion bei Bürgerversammlung im "Huvenhoop"

Bürgerversammlung der Ortschaft Augustendorf vom 17.10.2017, Gaststätte „Zum Huvenhoop“

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Protokollverlesung
  3. Mitteilungen aus Ortschaft und Gemeinde
  4. Ortschaftsmittel
  5. Tagesausflug 2018
  6. Bedarfsanmeldungen
  7. Anregungen – Fragen – Wünsche

1. Die Ortsvorsteherin Corinna Viebrock begrüßt die Versammlungsteilnehmer (31) und besonders den anwesenden Bürgermeister Axel Renken. Als Protokollführer wird Christian Katt ernannt.

2. Christian Katt verliest das Protokoll der Bürgerversammlung vom 17.10.2016. Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.

3. a) Corinna Viebrock

Die Ortsvorsteherin berichtet von der Gedenkfeier am Ehrenmahl, dem Seniorennachmittag, dem Dorfputz mit Neuanlage der Umgebung am Ehrenmahl, der Errichtung des ANF (Augustendorfer Nachrichtenfensters) bei der Feuerwehr und ein sehr gut besuchtes Dorffest. Sie bedankt sich bei allen Wahlhelfern bei stattgefunden Wahlen. Beim Ehrenmahl soll der Schriftzug erneuert werden, die Gemeinde stellt eine Bezuschussung von 50 % maximal 1.000 € in Aussicht.

 3. b) Kerstin Klabunde

Als Mitglied des Gemeinderates und des Kreistages berichtet von sie von der Ernennung des Landschaftswartes, Klaus Schomaker und die damit verbundenen Unruhen. Außerdem: In Gnarrenburg ein Bürgerhaus errichtet wird, dieses ist kein Vergleich mit einem Dorfgemeinschaftshaus und daher anders zu bewerten. Das Modelprojekt Gnarrenburger Moor wird derzeit von 30 Landwirten begleitet. Es gab einen Workshop zur Entwicklung Gnarrenburger-Moor, insbesondere sei die regionale anzustrebende Vermarktung ein Ziel. Derzeit gibt es Überprüfungen, wo noch im Ort gebaut werden darf. Beim Spielplatz müssen Geräte getauscht werden. Besonders der Turm wird vermisst. Im Haushalt 2018 sollen entsprechende Summen eingestellt werden. Ein Radweg zwischen Augustendorf und Heinrichsdorf fehlt, ein Antrag ist in Vorbereitung. Die Straßenbeleuchtung wird in 2018 auf LED Köpfe umgestellt

1. c) Axel Renken

Der Gemeindebürgermeister berichtet ebenfalls von der Ernennung des Landschaftswartes, hier steht eine Schulung des Landkreises an. Außerdem: Der Bewilligungsbescheid zur Errichtung des Bürgerhauses sei auf dem Wege und vor dem Bürgerhaus soll ein Dorfplatz entstehen, wo auch ein Wochenmarkt Platz finden könnte. Dass die Kitaplätze sind derzeit sehr gut belegt. Die Grundschulen haben zwei neue Klassen im August aufgenommen. Renken berichtet von dem Umbau an der Turnhalle und den Problemen mit Handwerkern, sowie von der Bauleitplanung. Hier wird die Gemeinde ausgewiesene Bauplätze zunächst vor der Baugenehmigung kaufen und dann an den Bauantragsteller wiederverkaufen. Wer bauen möchte, solle dies in einem persönlichen Anliegen bereits vortragen. Ggf. sei es auch nach vorhandenen Möglichkeiten zu suchen. Der Bau des Zentralspielgerätes im Ort Augustendorf kostet 8.000 €Von dem derzeitigen Stand zur Integration (Sprachkurse, Anzahl der Asylbewerber), Nabuprojekt (Sanierung Moorerlebnispfad) wurde mit Hilfe von Asylbewerber durchgeführt.

4. Die Ortsvorsteherin regt an, dass die Verwendung der Ortschaftsmittel zukünftig nach individuellem auf Antrag verteilt werden sollen. Die Verantwortlichen werden entsprechend über den Ablauf informiert. Die Versammlung erhebt keine Einwände. Herbert von Glahn beantragt die Aufnahme des Bürgerbusvereines mit 100 € zu berücksichtigen. Folgende Verwendung wird beschlossen:

  • Feuerwehr 150 €
  • Weihnachtsbühne 100 €
  • Seniorenbetreuung 300 €
  • DRK 50 €
  • Bürgerbus 100 €

5. Die Ortsvorsteherin gibt bekannt, keine mehrtägigen Reisen organisieren zu können. 2018 soll es eine Tagestour geben. Es wird vorgeschlagen eine Bremen-Bremerhaven-Schifffahrt. Es wird eine entsprechende Bekanntgabe über ein Angebot folgen.

6. Keine Meldungen

7. Wortmeldungen:

  • Ingo Geffken regt an, die Straßenmeisterei auf Ausbesserungen des Radweges hinzuweisen. Es gab eine Besichtigung mit Herrn Tiedemann, die wiederrum nicht sehr erfolgversprechend gewesen sei, so Corinna Viebrock.
  • Bei diesjährigen Dorfputz sollen auch Arbeiten an der Schule vorgenommen werden, so Viebrock.
  • Susanne Caille regt an, die Dorfchronik nicht mehr handschriftlich zu führen. Das sei nicht zeitgemäß.
  • Als Kummerkasten soll der Briefkasten der Familie Schomaker/Viebrock Hausnr. 35 dienen.
  • Das Protokoll soll auf der Website veröffentlicht werden.
  • Fotobuch (Geschenk an Roland Caille) kann für 67 € bestellt werden.
  • Für das Mensch-Ärgere-Nicht-Turnier soll ein Verein gefunden werden, derdiese Veranstaltung vom TC übernimmt.
  • Roland Caille regt an, den Birkenwuchs am neuen und alten Kanal nach Langenhausen zurückzuschneiden.
  • Christian Katt berichtet vom neuen Moorlehrpfad beim Moorhof in Augustendorf. Dieser ist mit 20.000 € bewertet, wovon 15.000 € Sachkosten sind, diese werden mit 10.000 € von der Bingoumweltstiftung, 1.000 € von der Sparkassenstiftung und den Rest von der Jägerschaft Bremervörde e.V. getragen.
  • Die Terminabstimmung der Vereine findet am 13.11.17 statt.

 

                                          Christian Katt                                      Corinna Viebrock

                                         Protokollführer                                       Ortsvorsteherin